Astrologie und Chirologie - Beratung von Jack Trappe
 
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Begriffserklärung

"Ostara, altgermanische Göttin.
Gemälde von JohfraGilt bzw. kommt als Frühlingsbotin. Sie ist das Sinnbild der zeugungsbereiten Natur und gleicht der göttlichen Jungfrau (der Maria).
Astrogeometrisch ist dies (als Ereignis) mit dem Zeitpunkt der Tag- und Nachtgleiche, an dem die Sonne (in 0° Widder) von Osten her in den Norden der Erde (zur Zeugung) kommt, verbunden. Ostara ist eben daher auch "Erdenmutter" genannt (da himmlisches und irdisches Geschehen zusammen fallen).
In alten Zeiten wurde im Norden ein Stier geschlachtet, sinnbildlich auf den Aufenthalt der Sonne im Zeichen Stier hindeutend. Der Stier wiederum bedeutet lediglich die männliche Zeugungskraft, die sich zu jener Zeit entfaltet."1

Diese Homepage soll all denjenigen Menschen eine Hilfe und Stütze sein, die in Ihrem alltäglichen Leben viele Kämpfe und Hindernisse überwinden müssen. Hieraus erwächst bei vielen Menschen ein inneres Bedürfnis mehr über den Sinn des Lebens zu erfahren! Aus diesem Grund habe ich der Homepage den Namen Ostara gegeben. Wir haben es hier mit einer Göttin zu tun: Eostre ≈ Eostar im Althochdeutsch Ostara genannt, ist die germanische Göttin des Frühlings und der Fruchtbarkeit. Schon die Gebrüder Grimm hatten in der Bibliothek des Klosters Corvey (Westfalen) ein althochdeutsches Lied gefunden, in dem eine Eostar besungen wurde.
Auch der berühmte angelsächsische Gelehrte Beda (673-735) berichtet von den heidnischen Angelsachsen: Der Eostarmonath, welcher jetzt mit Paschamonat übersetzt wird, ging zurück auf den Namen der Göttin, die Eostre genannt wurde. Diese Eostar ist gleichbedeutend mit der im Osten erscheinenden Morgenröte, der römischen Aurora (der griechischen Eoos) die schon Homer besingt.

Ostara - Frühlingsgöttin der Germanen
OSTARA - Frühlingsgöttin der Germanen
Es ist also Ostern, das Fest, welches an dem Tage gefeiert wurde an dem die Sonne genau im Osten aufgeht. Ostern ≈ Ostara bedeutet daher soviel wie: Tag des Ostaufganges der Sonne oder eben das Aufgehen des Lichtes im Osten. In der vorchristlichen Zeit war dieser Tag der 21. März, der Tag- und Nachtgleiche im Frühling.
Am Ostara-Feste hat die Kraft der Sonne - "das Licht" - wieder den endgültigen Sieg über die Dunkelheit davon getragen.
Zu diesem Zeitpunkt vernehmen wir auch wieder das fröhliche Hoch-Zeits-Gezwitscher unserer Himmelsboten der Vögel (die Vermittler zwischen den Göttern im Himmel und den Menschen auf Mutter Erde), damit uns Menschen das Herz wieder weit aufgeht und wir frohen Mutes uns dem kraft- und heilspendenden "Sonnen-Licht" hingeben können! Die alten Germanen haben hier mit Hilfe Ihrer Hände und Runenübungen die Heilkräfte des Sonnenlichts in den Körper geleitet.


Ein Teil dieser Ausführungen über den Begriff "Ostara" basieren auf dem hervorragenden aber leider vergriffenen Buch "Das Deutsche Jahr in Brauchtum, Sage und Mythologie - Feste und Feiern im Jahreslauf" von Michael Damböck in A-3321 Ardagger.

1 Diese Ostara-Begriffserklärung stammt von Herrn Udo A. Menzel, einem guten Freund und Altertumsforscher aus Karlsruhe.

Weitere Begriffserklärungen: http://de.wikipedia.org/wiki/Ostara


Jack Trappe

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