Astrologie und Chirologie - Beratung von Jack Trappe
 
Start Einführung Kosmosophie Lebenskunde Chirologie Astrologie Homöopathie Paracelsus Literatur Kontakt Links Gästebuch
 
 
Astrologie und Chirologie - Beratung von Jack Trappe

     Chirosophie/​Chirologie/​Handlesen

Seite 1 2 3 4 5 6 7

Die Handtypen und deren Grundtherapie

Wir können heutzutage feststellen, dass es immer mehr Menschen vom gemischten Handtyp gibt. Ein Hinweis darauf, dass wir immer vielseitiger werden!


Handtyp ursprünglich, elementarDie ursprüngliche Hand

(elementar)

Kommt nur noch selten vor, bei Arbeitern mit sehr schlechter Qualifikation. Therapie wie beim Spatel-Händer.



Handtyp spatelförmig, praktischDie spatelförmige Hand

(praktisch)

Naturbehandlung, Kneipp, Biochemie.



Handtyp eckig, nützlichDie eckige Hand

(nützlich)

Beim Besitzer einer solchen Hand muss jede Therapie sofort wirken, sonst nörgeld er und erklärt alles für Blödsinn. Er verträgt auch ganz gut die Chemie, ähnlich wie elementare und spatelförmige Hand.



Handtyp knotig, philosophischDie knotige Hand

(philosophisch)

Therapie ähnlich wie bei der idealen Hand.



Handtyp konisch, gefühlvollDie konische Hand

(gefühlvoll)

Hier müssen wir die Arzneimittel, egal welche, in einem ständigen Rhythmus wechseln, da sonst mit Launenhaftigkeit reagiert wird und meist auch nicht durchgehalten wird, was aber hier sehr notwendig wäre wegen Lymphe und Niere.



Handtyp ideal, empfindungsstarkDie ideale Hand

(empfindungsstark)

Homöopathie, Bachblüten, geistige Heilverfahren, erträgt keine Chemie.



Handtyp gemischt, vielseitigDie gemischte Hand

(vielseitig)

Muß nach den einzelnen Fingern beurteilt werden. Grundtherapie wie Spatelhand.



Handtyp GenießerhandDie Genießerhand

(Kinderhand bis zum 8. Lebensjahr)

Wie konische Hand, nur noch verweichlichter und unbeständiger.



Diagramm zur Analyse der Persönlichkeitsstruktur

von Rita Issberner-Haldane

Diagramm zur Analyse der Persönlichkeitsstruktur
Die Formseite der Persönlichkeit setzt sich mit den Emotionen und Verstandeskräften auseinander. Hier liegen alle Spannungen und Auseinandersetzungen mit dem eigenen Ich. Hier sind auch die Ursachen aller Dissonanzen mit sich und der Umwelt zu finden. Übermäßig aktivierte Emotionen führen zu feurigen "heißen" Erkrankungen, beispielsweise zu Fieber, aber auch zu Tuberkulose. Auf der anderen Seite läßt die Ichbezogenheit der Verstandeskräfte die sogenannten "kalten" Krankheiten, zum Beispiel Durchblutungsstörungen oder Arthrose, entstehen. Viele Spannungen entwicklen sich durch Unzufriedenheit, fehlende Wärme, Güte und Nächstenliebe und führen zu Verhärtungen. Das Sich-in-die-eigene-Mitte(in den Herzpunkt)-Nehmen läßt Emotionen und Verstandeskräfte in Übereinstimmung kommen, wodurch sich der Kontakt mit dem höheren Prinzip über Seele und Geist erschließt. Von der sichtbaren Ebene erfolgt der eigene Aufstieg in die unsichtbare Ebene des Menschen zum Bewußtsein. Erfüllt von der Urkraft des Lebens übernehmen Seele und Geist die Führung im Menschen.
Die Lebensspirale befindet sich in unendlicher Bewegung, verbindet das Unsichtbare mit dem Sichtbaren. Sie bezieht sich auf die allgegenwärtige Schöpferkraft.
Die Mitte des Menschen ist der Herzpunkt. Über diesen führt die Bewußtseinsentwicklung zum seelisch-geistigen Energiefeld, der wahren Bewußtseinserweiterung, wodurch Emotion und Verstand - eingebettet in die Gesetzmäßigkeit des höchsten Prinzips - Erlösung und Befreiung finden. Sie sind nunmehr nicht einseitig nach außen, sondern auf das Ganze ausgerichtet.
Der Abstieg des Geistes durch das Symbol des mit der Spitze nach unten gerichteten Dreiecks ist Ausdruck für die Bewußtwerdung.
Die Umkehrung wird mit dem Symbol des mit der Spitze nach oben gerichteten Dreiecks dargestellt, dem Bewußtseinsvollzug, dem Aufstieg zur Ganzheit.
Ausdruck dieser Wegweisung ist die Lebensspirale innerhalb des sichtbaren und unsichtbaren Ganzen, eine vollendete Lebenskugel des Seins.

Hier nun finden Sie die individuelle Charakteristik der verschiedenen Handtypen in ihrer Einstellung und Gesinnung zum Lebensprinzip:

Konischer Handtyp = stärker emotional
Eckiger Handtyp = stärker intellektuell
Spatelförmiger Handtyp = mehr nach außen gerichtet
Knotiger Handtyp = nach außen und innen gerichtet
Idealer Handtyp = mehr nach innen gerichtet
Gemischter Handtyp = entsprechend der Kombination

Seite 1 2 3 4 5 6 7 Zurück zum Seitenanfang

Die hier gegebenen Erklärungen dienen nur als Einstiegsinformation und können keine individuelle ausführliche Handlesung ersetzen. Nehmen Sie für eine Handleseberatung bitte Kontakt auf.

 
Listinus Toplisten    
STAR2 EINF2 KOSM2 LEBE2 CHIR2 ASTR2 HOMO2 PARA2 LITE2 KONT2 LINK2 GAST2