Astrologie und Chirologie - Beratung von Jack Trappe
 
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Astrologie und Chirologie - Beratung von Jack Trappe

     "Die Seekrankheit"

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MercatorSelbst von den "älteren Seebären" habe ich mir berichten lassen, daß auch manche von ihnen noch unter der Seekrankheit zu leiden haben. Als ich selbst noch der Marine angehörte, wurde uns Jungen das Seemannsgarn gesponnen, nur ständiges Essen von Äpfeln würde das "Übelsein" auf hoher See verhindern.
Aus der heutigen "Kausal-homöopathischen Sicht" ist das Apfel essen noch nicht einmal so dickes Seemannsgarn. Denn jeder weiß, daß der Apfel, zumindest wenn er möglichst ohne chemische Belastungsstoffe ist, ein guter Förderer der Verdauung ist.
Und somit sind wir auch schon an der üblen Wurzel als Ursache der Seekrankheit angekommen.
Es ist aber nicht in erster Linie der Magen, der hier nun rebelliert; er kommt erst im akuten Abschluß zur Tätigkeit, um die noch in ihm liegende Nahrungsrestmenge im hohen Bogen hinaus zu befördern.
Der Darm (Dünn- und Dickdarm), Bauchspeicheldrüse, Leber, selbstverständlich auch der etwas schwächliche Magen als Verdauungsorgan können auf Grund einer mehr oder weniger starken Insuffizienz den Speisebrei nicht richtig aufschlüsseln und verarbeiten. Daraufhin kommt es zu Stauungen, Gärungen, eventuell auch Blähungen bis hin zu Obstipationen. Es kommt zu Gärstoffen und Giftgasbildungen (Schwefelwasserstoff, Alkohol, Fuselöle, Ketonkörper, Methangas). Zusätzlich wird dieses Giftgasgemisch noch durch erbgenetische und andere negativ wirkende Faktoren verstärkt.
Das Giftgasgemisch wird über die Darmschleimhaut des Dickdarms resorbiert. Da diese Gifte eine Dichte von weniger als 1g/cm3 haben, steigen sie nach oben in den Kopfraum, welche die Schwindelgefühle nicht nur bei der Schiffahrt, sondern auch beim Autofahren auslösen. Ein Irrtum ist es, annehmen zu wollen, der Schwindel, mit oder ohne Erbrechen (im Fachbegriff Nausea genannt), sei ein Symptom von Erkrankungen der Augen, Ohren oder der Halswirbelsäule.
Das genau Umgekehrte ist der Fall: Auch diese Erkrankungen sind nur Folge von Ursachen, die oben beschrieben sind.
Wie behandelt nun der homöopathische Regenaplextherapeut diesen Fall? Die homöopathischen Mittel, mit dem Basisnamen "Regenaplex" (wird abgeleitet von regenerieren), haben keinen Namen, sondern Nummern mit Buchstabenkombinationen.
In unserem Fall gibt man also folgende Nummern zur Behandlung: 12, 27a, 33/5, 36a, 62a 212a, 510a.
In den meisten Krankheitsfällen ist diese Therapie ausreichend. Lediglich in sehr schwierigen Fällen (auch mit Überlagerungen von anderen Krankheitsbildern) muß die Therapie noch mehr spezifiert und erweitert werden.

Weiterführende Literatur zum Thema Homöopathie


Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

Vom Ruderboot zum Seenotkreuzer

Die Geschichte des deutschen Seenotrettungswerkes

1802 Die Memeler Kaufmannschaft stationiert an der Ostsee ein erstes Ruderrettungsboot.

November 1854 Vor Spiekeroog strandet im schweren Herbststurm das Auswandererschiff "Johanne". Rund 80 Menschen ertrinken in der tosenden See.

September 1860 Die Brigg "Alliance" läuft auf das gefürchtete Borkum-Riff und sinkt. Von der Besatzung des Seglers bleibt niemand am Leben. Nach Schätzungen geraten damals jährlich mehr als 50 Schiffe allein vor den Inseln der deutschen Nordsee in Seenot. Mangelnde Organisation und Ausrüstung und das noch ausgeübte Strandrecht verhindern zu jener Zeit in fast allen Fällen Rettungsmaßnahmen für Schiffbrüchige.

November 1860 Von derartigen Schiffskatastrophen bewegt, fordern der Navigationslehrer Adolph Bermpohl und der Advokat C. Kuhlmay in einem Appell an die Bevölkerung erstmals die Gründung eines Seenotrettungswerks in Deutschland. Sie finden Mitstreiter in dem Redakteur Dr. Arwed Emminghaus und dem Emder Oberzollinspektor Georg Breusing.

2.3.1861 In Emden wird der erste deutsche Verein zur Rettung Schiffbrüchiger mit Rettungsstationen auf Langeoog und Juist gegründet. Noch im selben Jahr folgen Vereine in Hamburg und Bremerhaven.

29.5.1865 Gründung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger in Kiel. Damit sind die Verfechter und Wegbereiter eines einheitlichen, unabhängigen deutschen Seenotrettungswerks am Ziel. Sitz der Gesellschaft wird Bremen, ihr erster Vorsitzer der Bremer Kaufmann und Gründer des Norddeutschen Lloyd, Konsul H. H. Meier. Die Rettungsstationen sind mit einfachen Raketenapparaten, Hosenbojen und offenen Ruderbooten ausgestattet.

Ab 1911 Erste Versuche mit Benzinmotorbooten verlaufen nicht sehr erfolgreich. Mit der Entwicklung robuster, raumsparender Dieselaggregate nach dem ersten Weltkrieg erfolgt die Umstellung auf gedeckte Motorboote.

Zweiter Weltkrieg Die DGzRS-Rettungsflotte wird - gekennzeichnet mit dem roten Kreuz - unter den Schutz der Genfer Konvention gestellt und ist für "Freund und Feind" verstärkt im Einsatz.

Nach 1945 Mit der Teilung Deutschlands setzt die DGzRS den Rettungsdienst in der Deutschen Bucht und der westlichen Ostsee fort. Der Seenotrettungsdienst der DDR wird dagegen staatlich organisiert.

12.2.1957 In Anwesenheit des Schirmherrn der Gesellschaft, Bundespräsident Theodor Heuss, wird ein Seenotkreuzer auf dessen Namen getauft. Mit der Indienststellung der THEODOR HEUSS beginnt eine neue, wegweisende Ära im Bau moderner, vielseitig einsetzbarer Rettungsboote.

3.10.1990 Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland. Die DGzRS übernimmt wieder die Arbeit auf zunächst 11 Stationen entlang der Küste Mecklenburg-Vorpommerns.

Heute sind 61 Rettungseinheiten im Einsatz. Die Rettungsflotte zählt zu den modernsten und leistungsfähigsten in der ganzen Welt, koordiniert von der SEENOTLEITUNG (MRCC) BREMEN. Trotz aller Technik: Im Mittelpunkt steht nach wie vor der Mensch. Wichtigste Voraussetzung bleibt die ständige Bereitschaft erfahrener Rettungsmänner zum selbstlosen, aufopferungsvollen Einsatz.

DGzRS
Unsere Aufgabe: Suche und Rettung auf See. Bei jedem Wetter. Rund um die Uhr. Die DGzRS, gegründet am 29. Mai 1865, wird ausschließlich durch freiwillige Beiträge und Spenden, ohne Steuergelder, finanziert. Schirmherr des Rettungswerkes ist der Bundespräsident.
     www.dgzrs.de


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